Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der aktuellen compass-AI-Kampagne von regiocom.
Aus Gesprächen mit Unternehmen kennen die regiocom-KI-Experten diese Situation: Das Interesse an KI ist groß. Der Einstieg wird trotzdem vertagt, sobald daraus ein umfangreiches Technologieprojekt mit Schnittstellen, Budgets, Abstimmungen und einem schwer kalkulierbaren Ergebnis wird. Dabei lässt sich die wichtigste Frage viel einfacher beantworten: Funktioniert KI in einem konkreten Prozess so gut, dass sich ihr Einsatz lohnt?
Das soll der Praxistest zeigen. Für 450 Euro im Monat wird compass AI drei Monate lang in einem ausgewählten Kanal eingesetzt – E-Mail, Chat oder Voice. Grundlage sind die vorhandenen Wissensinhalte und Prozesse des Unternehmens. Umfang, technische Voraussetzungen und Integration werden vorher abgestimmt.
Aus der KI-Diskussion wird ein konkreter Anwendungsfall.
regiocom weist für compass AI Effekte von bis zu 35 Prozent weniger Aufwand in der fallabschließenden Schriftbearbeitung und bis zu 25 Prozent Zeitersparnis in der Telefonie aus. Solche Werte sind jedoch erst dann wirklich relevant, wenn klar ist, was davon im eigenen Kundenservice erreichbar ist. Dafür sind die drei Monate Testzeitraum gedacht.
Der regiocom KI-Test: Erst ausprobieren, dann entscheiden.
Nicht jede KI-Anwendung braucht am Anfang ein Transformationsprojekt. Manchmal reicht ein klar abgegrenzter Prozess, ein Kanal und genügend Zeit, um zu messen, was tatsächlich funktioniert. Wenn daraus ein größerer Einsatz entsteht, gibt es dafür anschließend eine belastbare Grundlage. Und wenn nicht, hat das Unternehmen ebenfalls etwas Wichtiges gelernt.




















