News

Horizons by heise 2026: Gute Gespräche, neue Perspektiven und eine Digitale Poststelle zum Ausprobieren

09/08/2026

Die erste Teilnahme der regiocom mit der Digitalen Poststelle auf der Horizons by heise hat gezeigt: Das Interesse an digitalen Dokumentenprozessen, Digitaler Souveränität und KI wächst spürbar. Zahlreiche Gespräche mit Interessenten, potenziellen Partnern und Branchenvertretern machten deutlich, dass viele Unternehmen aktuell vor denselben Herausforderungen stehen.

Wer die auf der Messe gezeigte Lösung selbst erleben möchte, kann dies jetzt tun: Die Demo der Digitalen Poststelle steht ab sofort öffentlich zur Verfügung und zeigt, wie aus eingehenden Dokumenten strukturierte, sichere und automatisierte Prozesse entstehen.

👉 Jetzt Demo ausprobieren: Digitale Poststelle live erleben

 

Die Digitale Poststelle als Gesprächsanlass

Mit insgesamt sieben Ausstellern war die Horizons by heise zwar bewusst kompakt angelegt, bot dafür aber viel Raum für intensive Gespräche und fachlichen Austausch.

„Viele Besucher kamen bereits mit sehr konkreten Fragestellungen auf uns zu“, berichtet Candy Schlüer-Otto. Im Mittelpunkt standen Themen wie Dokumentenmanagement, digitale Prozesse und der sichere Umgang mit Unternehmensdaten.

Die eigens entwickelte Demo der Digitalen Poststelle erwies sich dabei als wichtiger Türöffner. Sie machte sichtbar, was sonst im Hintergrund geschieht: die Erfassung, Klassifizierung und Weiterverarbeitung von Dokumenten sowie deren Übergabe in nachgelagerte Prozesse.

Ein wiederkehrendes Feedback der Besucher: Die Demo half dabei, ein oft abstraktes Thema greifbar zu machen. Viele konnten dadurch erstmals unmittelbar nachvollziehen, wie moderne Dokumentenverarbeitung im Alltag tatsächlich funktioniert.

 

Digitale Souveränität bleibt Auslegungssache

Ein zentrales Thema der Veranstaltung war die Frage nach der Digitalen Souveränität.

Besonders deutlich wurde dies in einer kontrovers geführten Paneldiskussion. Dort zeigte sich, dass Unternehmen sehr unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was digitale Souveränität konkret bedeutet. Internationale Konzerne, mittelständische Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bewerten das Thema jeweils aus ihrer eigenen Perspektive.

Für Mario Hoheisel war vor allem eine Erkenntnis spannend:

Digitale Souveränität ist kein Zustand, den man einmal erreicht und anschließend abhaken kann. Wer bei einem Anbieter hostet, reduziert möglicherweise bestimmte Abhängigkeiten, schafft aber gleichzeitig neue. Es gibt deshalb nicht die eine Definition und nicht die eine Lösung, sondern unterschiedliche Wege, Risiken, Kontrolle und Verantwortung auszubalancieren.

 

Warum die Kombination überzeugte

Auch am Stand selbst spielte das Thema Souveränität immer wieder eine Rolle.

Besucher fragten nach Datenstandorten, Kontrollmöglichkeiten und dem Umgang mit sensiblen Informationen. Hier konnte die Kombination aus Digitaler Poststelle, Dokumentenmanagement und Betrieb in der eigenen Infrastruktur überzeugen.

Die Rückmeldung vieler Gesprächspartner war eindeutig: Dokumentenverarbeitung wird deutlich glaubwürdiger, wenn sie mit nachvollziehbarer Datenhaltung und klaren Verantwortlichkeiten verbunden wird.

Gerade diese Verbindung aus Prozessautomation und Kontrolle über die eigenen Daten machte die Gespräche besonders spannend.

 

KI zwischen Fortschritt und Verantwortung

Auch die Abschlusskeynote machte deutlich, dass Künstliche Intelligenz längst im Alltag angekommen ist.

Die zentrale Botschaft lautete: KI ist gekommen, um zu bleiben.

Gleichzeitig wurde intensiv über die Risiken diskutiert. Themen wie Deepfakes, digitale Bildung und der Umgang von Kindern mit KI-Systemen zeigten, dass technischer Fortschritt immer auch gesellschaftliche Verantwortung mit sich bringt.

Für Unternehmen bedeutet das: Die Chancen der Technologie zu nutzen und gleichzeitig die Risiken im Blick zu behalten.

 

Wir sind weiter, als wir selbst oft glauben

Neben neuen Kontakten und fachlichen Impulsen nahm das Team vor allem eine wichtige Erkenntnis mit.

Viele Besucher waren überrascht, welche Kompetenzen regiocom bereits heute in den Bereichen Dokumentenmanagement, Digitale Poststelle, Cloud-Services und Digitale Souveränität bündelt.

„Wir müssen uns nicht verstecken“, fasst Candy Schlüer-Otto ihre Eindrücke zusammen.

Gerade die europaweite Erfahrung im Dokumentenmanagement und die dazugehörige IT-Kompetenz wurden von den Besuchern als starke Kombination wahrgenommen. Häufig entstanden daraus echte Aha-Momente.

Das persönliche Fazit der Messe:

Mehr Selbstbewusstsein zeigen. Mehr über die eigenen Lösungen sprechen. Und sichtbarer machen, was bereits heute möglich ist.

 

Ausblick auf 2027

Für Mario Hoheisel und Candy Schlüer-Otto steht bereits fest, dass eine erneute Teilnahme interessant wäre.

Vorstellbar wären künftig zusätzliche Formate, um die Themen Digitale Poststelle, Digitale Souveränität und Dokumentenmanagement noch stärker in die Diskussion einzubringen.

Bis dahin bleibt die Demo online verfügbar und ermöglicht allen Interessierten einen direkten Einblick in die Lösung.

👉 Zur Live-Demo der Digitalen Poststelle: Jetzt ausprobieren

Denn eines hat die Horizons by heise deutlich gezeigt: Das Interesse an sicheren, nachvollziehbaren und souveränen Dokumentenprozessen wächst. Und viele Unternehmen suchen noch nach dem passenden Ansatz dafür.

© regiocom SE 2026. Alle Rechte vorbehalten.