Customer Care für Versicherungen Stabiler Service auch bei Spitzenlast.
Skalierbarer Kundenservice für Versicherungen Wir unterstützen Sie bei Schadenservice, Leistungsanfragen, Dokumentenrückständen und hohen Kontaktvolumina.
Sie stehen unter dem Druck steigender Schadenaufwände, wachsender Kundenerwartungen und eines zunehmenden Fachkräftemangels? Gleichzeitig dürfen Servicequalität, Erreichbarkeit und regulatorische Anforderungen nicht leiden. Wir unterstützen Sie dabei, operative Belastungen gezielt abzufangen, Rückstände abzubauen und Serviceprozesse effizient zu skalieren, ohne die Kontrolle über kritische Vorgänge zu verlieren.
Warum Versicherer jetzt handeln müssen
Viele Versicherer benötigen zusätzliche Servicekapazitäten - um Rückstände abzubauen und hohe Volumina zu bewältigen. So können gezielt eigene Fachbereiche entlasten werden. Mit regiocom Customer Care haben Sie genau für diese Aufgaben einen starken Partner gefunden.
Die Zufriedenheit Ihrer Kunden sichern
Kundinnen und Kunden erwarten schnelle Antworten. Sie möchten wissen, ob Unterlagen vorliegen, wie der Bearbeitungsstand ist und wann mit einer Entscheidung zu rechnen ist. Kann das zeitnah nicht bereitgestellt werden, steigen Rückfragen, Beschwerden und Belastung Ihrer Service- und Fachbereiche.
Hohe Volumina meistern
Anforderungen an Versicherer nehmen kontinuierlich zu. Schadenereignisse, Beitragsanpassungen, Leistungsanträge, Jahreswechsel und digitale Kontaktkanäle führen zu hohen Anfrage- und Dokumentenvolumina. Trotz fortschreitender Digitalisierung bestehen zwischen Portal, App, E-Mail, Telefon, Chat und Fachsystemen weiterhin Engpässe.
Die Folge:
Fachbereiche beschäftigen sich zunehmend mit Statusanfragen, Rückständen und operativen Spitzen, statt sich auf die Fälle zu konzentrieren, in denen fachliches Know-how den größten Unterschied macht.
„Automatisierung allein löst keine Serviceprobleme. Entscheidend ist, Standardvorgänge effizient zu bearbeiten und Fachbereiche dort zu entlasten, wo sie heute durch Rückfragen, Rückstände und Spitzenlasten gebunden sind. Genau dafür steht regiocom.“
Andreas Becker,
Direktor Vertrieb, regiocom Customer Care SE
So kommen Sie vom Engpass zur Entlastung
Statt ein Großprojekt zu starten, lösen wir zunächst das operative Problem mit dem größten Hebel.
- Fokus auf die größte Belastung
Gemeinsam identifizieren wir den Bereich, in dem Rückstände, Anfragen oder Volumen aktuell den größten Druck erzeugen.
- Start mit einem klaren Pilot
Wir übernehmen einen definierten Servicebereich, beispielsweise Schadenstatus, Dokumentenrückstände oder Leistungsanfragen.
- Ergebnisse messbar machen
Von Beginn an werden konkrete Ziele vereinbart, damit Verbesserungen transparent nachvollziehbar werden.
- Erfolgreich erweitern
Erst wenn der Nutzen belegt ist, wird die Lösung auf weitere Bereiche und Volumina ausgedehnt.
Was regiocom für Versicherer besonders macht 30 Jahre Erfahrung im Kundenservice
Mit 30 Jahre Erfahrung im Kundenservice und in regulierten Prozessen mit skalierbaren Serviceeinheiten, Nearshore-Kapazitäten und KI-gestützter Prozessführung.
Wir sind weder reiner Callcenter-Anbieter noch reiner Technologieanbieter. Wir betreiben Serviceleistungen mit Menschen, Systematik, Reporting und Automatisierung dort, wo sie operativ sinnvoll ist.
Für Versicherer heißt das:
- deutsche Steuerung und klare Verantwortlichkeiten
- skalierbare Kapazitäten für Peaks und Rückstände
- ein Nearshore-Hybridmodell für deutschsprachige Standardprozesse
- KI-gestützte Triage
- Klassifikation und Qualitätssicherung
- saubere Übergaben an Schadensleistungen und Ihre Fachbereiche
- 30 Jahre Erfahrung mit regulierten Massenvorgängen aus Energie, Telekommunikation, Logistik und Customer Care.
Lassen Sie uns ins Gespräch kommen Wir sorgen dafür, dass Ihre Prozesse wieder ins Arbeiten kommen
Wir prüfen mit Ihnen in nur 30 Minuten, welcher Prozess sich für einen ersten Pilot eignet. Am Ende steht kein abstraktes Konzept, sondern ein konkreter Vorschlag: Vorgangstyp, Kanal, Startumfang, Rollenmodell, Reporting und mögliche Laufzeit.
FAQ zum Backlog-Sprint Alle Antworten für unsere Zusammenarbeit
1. Für welche Versicherer sind die Leistungen von regiocom besonders geeignet?
Unsere Leistungen sind besonders relevant für Versicherer, die hohe Kontaktvolumina bewältigen, Rückstände abbauen oder ihre Fachbereiche entlasten möchten. Dazu gehören unter anderem:
- Schaden-, Kfz- und Kompositversicherer
Kfz-Schaden-Overflow, FNOL-Unterstuetzung, Dokumenten- und Statusservice.
- Private Krankenversicherer und Zusatzversicherer
Rechnungs- und Belegstatus, Dokumentenvollständigkeit, Rückrufmanagement, Beschwerdevorqualifizierung.
- Direktversicherer und Digitalversicherer und InsurTechs
Chat-/E-Mail-Triage, Voice-Overflow, Retention- und Beschwerdeprozesse.
- Lebensversicherer und Anbieter von Altersvorsorgelösungen
Bestandsservice, Dokumentenoffice, Auszahlungs- und Vertragsstatus.
Die konkreten Einsatzszenarien unterscheiden sich je nach Sparte. Während bei Schadenversicherern häufig Statusanfragen, fehlende Unterlagen oder Kontaktspitzen im Vordergrund stehen, betrifft es bei Krankenversicherern oft Leistungsstatusanfragen, Belegprüfungen oder Rückrufmanagement.
2. Welche Aufgaben kann regiocom für Versicherungen übernehmen?
Wir unterstützen überall dort, wo hohe Anfragenvolumina, Rückstände oder standardisierbare Serviceanliegen Ihre Fachbereiche belasten.
Typische Anwendungsfälle sind:
- Schadenstatus und Dokumentenmanagement
- Bearbeitung von Leistungsstatusanfragen
- E-Mail- und Backlog-Bearbeitung
- Rückrufmanagement
- Beschwerdevorqualifizierung
- Dokumentenvollständigkeitsprüfungen
- Omnichannel-Service über Telefon, E-Mail, Chat und digitale Kanäle
- Unterstützung bei Kontaktspitzen und Schadenereignissen
Dabei übernehmen wir klar definierte Serviceleistungen und sorgen für eine strukturierte Übergabe an die zuständigen Fachbereiche in Ihrem Haus.
3. Wie startet die Zusammenarbeit mit regiocom?
Wir beginnen nicht mit einem langwierigen Transformationsprogramm, sondern mit einem konkreten operativen Problem. Als erstes prüfen wir mit Ihnen in einem 30 minütigem Erstgespräch, welcher Prozess sich für einen Pilot eignet. Am Ende steht kein abstraktes Konzept, sondern ein konkreter Vorschlag: Vorgangstyp, Kanal, Startumfang, Rollenmodell, Reporting und mögliche Laufzeit.
Gemeinsam definieren wir:
- die betroffenen Vorgangstypen
- die relevanten Kanäle
- Antwort- und Eskalationsregeln
- Servicezeiten
- Qualitätsanforderungen
- Reporting und Steuerung
So entsteht ein klar abgegrenzter Anwendungsfall mit überschaubarem Risiko und schneller Umsetzbarkeit.
4. Mit welchem Pilotprojekt steigen Versicherer typischerweise ein?
Die meisten Versicherer starten mit einem klar umrissenen Service- oder Backoffice-Sprint.
Typische Einstiegsszenarien sind:
- Schaden-Sprint für Kfz- und Kompositversicherungen
- PKV-Dokumenten- und Leistungsstatus-Service
- Unwetter-Notfallteams für Wohngebäude- und Elementarschäden
- Backlog-Sprints für E-Mail-Postfächer und Vorgangskörbe
- Omnichannel-Service für Direktversicherer und Digitalversicherer
Diese Pilotprojekte ermöglichen einen schnellen Einstieg und schaffen eine belastbare Entscheidungsgrundlage für weitere Ausbaustufen.
5. Wie wird der Erfolg eines Projekts gemessen?
Vor dem Start legen wir gemeinsam konkrete Ziele und Messgrößen fest. Dadurch wird jederzeit nachvollziehbar, welchen Beitrag die Zusammenarbeit leistet.
Typische Kennzahlen sind:
- Abbau von Rückständen
- Verkürzung von Bearbeitungszeiten
- Verbesserung der Erreichbarkeit
- Reduzierung von Wiederkontakten
- Senkung von Eskalationsquoten
- Einhaltung von SLAs
- Qualitätskennzahlen
- Entlastung von Fachbereichen
Auf dieser Basis lässt sich der Nutzen objektiv bewerten und transparent steuern.
6. Woran erkenne ich, ob ein Erstgespräch mit regiocom sinnvoll ist?
Ein Gespräch lohnt sich besonders, wenn Sie sich in einer oder mehreren dieser Situationen wiederfinden:
- Situationen: Fachbereiche werden durch Statusanfragen und Standardkontakte belastet.
- Situationen: Rückstände in E-Mail-Postfächern, Dokumenteneingängen oder Vorgangskörben wachsen.
- Situationen: Saisonale Peaks führen regelmäßig zu längeren Antwortzeiten oder schlechter Erreichbarkeit.
- Situationen: Digitale Kanäle reduzieren das Kontaktaufkommen nicht im gewünschten Umfang.
- Situationen: Sie möchten KI im Kundenservice nutzen, ohne Kontrolle und Transparenz zu verlieren.
In einem Erstgespräch prüfen wir gemeinsam, welcher Anwendungsfall den größten Hebel bietet und ob sich ein Pilotprojekt wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll umsetzen lässt.