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Backlog-Sprint für Stadtwerke und Netzbetreiber So bauen wir Ihre Rückstände in Backoffice-Prozessen ab.

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Dafür hat regiocom den Backlog-Sprint entwickelt Wenn sich Prozesse stauen und Vorgänge nicht mehr abgearbeitet werden …

Im Jahresverlauf, durch gesetzliche Änderungen, Systemumstellungen oder personelle Engpässe entstehen bei vielen Stadtwerken und Netzbetreibern Rückstände in der Bearbeitung. Klärfälle bleiben liegen, Prozessketten verzögern sich und Fachbereiche geraten zusätzlich unter Druck.

regiocom unterstützt Sie dabei, solche Überhänge kurzfristig und strukturiert abzubauen. Mit dem Backlog-Sprint erhalten Stadtwerke und Netzbetreiber eine klar begrenzte operative Unterstützung für Backoffice-Prozesse: schnell aufgesetzt, sauber gesteuert, mit definierten Vorgangstypen und transparentem Reporting.

Typische Einsatzfelder sind unter anderem Klärfälle im Lieferantenwechsel, Aufbau von Einspeiseanlagen, iMSys-Rollouts oder die Unterstützung im Tagesgeschäft während Systemumstellungen wie SAP S/4 HANA.

 

30 Jahre Erfahrung in der Prozessunterstützung für die Energiewirtschaft

Backlog-Sprint Unser Vorgehen in nur 4 Schritten

Bearbeitungsrückstände gezielt abbauen. Fachbereiche entlasten. Prozesse für Stadtwerke und Netzbetreiber wieder steuerbar machen.

1. Vorgangstypen definieren

Welche Prozesse und Klärfälle kann regiocom
für Sie bearbeiten, welche Vorgänge bleiben intern?

2. Team aufsetzen

regiocom stellt ein geschultes Team mit festen
Ansprechpartnern und Qualitätssicherung bereit.

3. Rückstände abbauen

Offene Vorgänge werden priorisiert, klassifiziert und
nach abgestimmten Regeln bearbeitet.

4. Fortschritt transparent machen

Reporting zu bearbeiteten Vorgängen, Restbestand, Eskalationen,
offenen Klärpunkten und Fortschritt.

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen Wir sorgen dafür, dass Ihre Prozesse wieder ins Arbeiten kommen

In nur 30 Minuten klären wir im Erstgespräch, wo Rückstände entstehen und wie Sie diese gezielt abbauen können.

Hannes Rook, Bereichsleiter Service Energie

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FAQ zum Backlog-Sprint Alle Antworten für unsere Zusammenarbeit

1. Wie schnell kann ein Backlog-Sprint starten?

Der Start erfolgt in der Regel kurzfristig, sobald Umfang, Vorgangstypen und Schnittstellen abgestimmt sind. Nach einer ersten Einschätzung werden die relevanten Prozesse definiert, das Setup vorbereitet und das Team aufgesetzt, sodass der Abbau der Rückstände zeitnah beginnen kann.

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2. Warum entstehen Bearbeitungsrückstände in Backoffice-Prozessen überhaupt?

Rückstände entstehen selten durch schlechte Organisation. Häufig kommen mehrere Belastungen gleichzeitig zusammen:

  • Systemumstellungen, z. B. SAP S/4 HANA
  • Aufbau und Integration von Einspeiseanlagen
  • iMSys-Rollouts und Messstellenprozesse
  • Klärfälle im Lieferantenwechsel
  • hohe Volumina in Abrechnung und Stammdatenpflege
  • personelle Engpässe oder Projektarbeit

Diese Kombination sorgt dafür, dass sich selbst stabile Prozesse temporär aufstauen.

3. Für welche Rückstände ist der Backlog-Sprint geeignet?

Der Backlog-Sprint eignet sich für klar strukturierbare, wiederkehrende und regelbasierte Prozesse im Backoffice, z. B.:

  • Klärfälle im Lieferantenwechsel
  • Bearbeitung von Einspeiseanlagen
  • iMSys-bezogene Prozesse
  • Abrechnungs- und Billing-Themen
  • Stammdatenänderungen und Prozessketten
  • standardisierte Backoffice-Vorgänge

Diese Prozesse lassen sich gezielt strukturieren und effizient abbauen.

4. Wie geht regiocom beim Abbau der Rückstände konkret vor?

Der Einstieg erfolgt über eine strukturierte Analyse der aktuellen Situation:

  • Wo entstehen aktuell die größten Rückstände?
  • Welche Prozesse können extern übernommen werden?
  • Welche Vorgänge verbleiben intern?

Darauf aufbauend werden Prozesslogiken definiert, ein Team aufgesetzt und die Rückstände systematisch und regelbasiert abgearbeitet, inklusive transparenter Fortschrittsmessung.

5. Was bleibt intern beim Stadtwerk bzw. beim Netzbetreiber?

Komplexe Einzelfälle, kritische Prüfungen oder fachliche Sonderthemen verbleiben intern. Der Backlog-Sprint konzentriert sich bewusst auf standardisierbare Prozesse, um schnell spürbar zu entlasten.

6. Wie wird die Qualität sichergestellt?

Die Bearbeitung erfolgt durch geschulte Teams mit festen Ansprechpartnern. Ergänzt wird dies durch definierte Prozessregeln und kontinuierliche Qualitätssicherung, sodass alle Vorgänge nachvollziehbar und konsistent bearbeitet werden.

7. Wie transparent ist der Fortschritt während des Backlog-Sprints?

Der Fortschritt wird kontinuierlich sichtbar gemacht. Sie erhalten Einblicke in:

  • bearbeitete Vorgänge
  • verbleibenden Rückstand
  • offene Klärpunkte
  • mögliche Eskalationen

Damit bleibt der Abbau jederzeit steuerbar und nachvollziehbar.

8. Ist der Backlog-Sprint dauerhaft angelegt?

Nein, der Backlog-Sprint ist als gezielter, zeitlich begrenzter Einsatz konzipiert. Ziel ist es, Rückstände schnell abzubauen und Ihre Organisation operativ zu entlasten, nicht eine dauerhafte Auslagerung.

So entsteht kurzfristig Entlastung… und oft die Basis für mehr.

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